Die "Rentnerinflation" solltest du kennen: Viele Menschen planen ihre Rente – aber zu knapp. Denn was fast niemand einkalkuliert: die sogenannte Rentnerinflation. Sie trifft Ruheständler härter als den Durchschnitt, weil sie mehr für Pflege, Gesundheit und Lebensmittel ausgeben – genau die Bereiche, in denen die Preise besonders steigen. Während die gesetzliche Rente nur begrenzt angepasst wird, verlieren Rücklagen unmerklich an Kaufkraft. Der Beitrag zeigt anhand eindrucksvoller Rechenbeispiele, wie schnell 2.000 € Monatsrente im Ruhestand durch 3 % oder 4 % Inflation aufgerieben werden – und wie das deine Lebensqualität gefährdet. Wer den Kaufkraftverlust ignoriert, riskiert schleichend die eigene Altersarmut. Warum eine professionelle Rentenplanung nach DIN 77230 hilft, deine Ausgaben, Vermögen und Inflation realistisch zu kalkulieren, liest du hier.
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Altersvorsorgereform, Altersvorsorgedepot, Riester 2.0, ETF-Rente: Was bisher bekannt ist
Altersvorsorgedepot ist nicht gleich Altersvorsorgedepot

Ab 2027 soll die bisherige Riester-Förderung neu aufgestellt werden. Dieser Teil der zweiten Schicht des Altersvorsorgesystems soll vor allem durch kapitalmarktorientierte Anlagemöglichkeiten, eine vereinfachte Förderung und beim Standarddepot durch einen Kostendeckel attraktiver gestaltet werden als der Vorgänger.
Die geplanten Änderungen gehen deutlich weiter, als viele derzeit vermuten und unterscheiden sich zudem noch weitreichend von der aktuellen Riester-Förderung, wie allein schon die FAQ des Bundesfinanzministeriums dazu vermuten lassen.
In der Spitze 2017 gab es über 16 Millionen Riester-Verträge. Ende 2025 lag der Bestand noch bei rund 14,663 Millionen Verträgen. Viele dieser Vertragsinhaber werden sich bereits heute fragen, ob sich ein Wechsel in die neue Riester-Welt für sie lohnt?
Das Altersvorsorgedepot ersetzt nicht einfach die bisherige Riester-Rente. Ab 2027 entstehen gleich drei geförderte Produktwege mit unterschiedlichen Kosten, Garantien, Kapitalmarktchancen und Auszahlungsformen.
Doch dieser Beitrag bewertet noch keine einzelnen Produkte. Dafür ist es heute noch zu früh. Ziel ist vielmehr, den aktuellen Stand einzuordnen und aufzuzeigen, welche Fragen vor einer Entscheidung grundsätzlich beantwortet werden sollten.
Denn vorschnell wird von „Riester 2.0“ oder Dem Einen Altersvorsorgedepot gesprochen und berichtet. Das alte Produkt soll durch ein neues ersetzt werden. Doch so einfach ist es nicht.
Es entstehen drei unterschiedliche Lösungswege mit unterschiedlichen Möglichkeiten sowohl für die Ansparphase als auch für die Renten- bzw. Auszahlphase. Ferner wird Handhabe mit bestehenden Riester-Verträgen weitestgehend geregelt.
Was bisher geschah
Die bisherige Riester-Rente gilt vielen als zu kompliziert, zu unflexibel und zu renditeschwach. Ein wesentlicher Kritikpunkt war bisher die verpflichtende Beitragsgarantie von 100 % zum Beginn der Rentenphase. Sie sollte Sicherheit geben, hat aber gerade in Niedrigzinsphasen häufig dazu geführt, dass ein hoher Teil des Kapitals sicherheitsorientiert angelegt werden musste.
Mit der Reform soll der private Teil der geförderten Altersvorsorge in erster Linie stärker am Kapitalmarkt ausgerichtet werden, um die langfristigen Renditechancen zu erhöhen.
Gleichzeitig soll die Förderung vereinfacht und attraktiver, neue Zielgruppen einbezogen und die Auszahlungsphase flexibler gestaltet werden.
Ab 2027 können Banken, Versicherungen, Neobroker und andere Anbieter eigene Produkte im Rahmen der gesetzlichen Regelungen anbieten. Zusätzlich wurde die Bundesregierung ermächtigt, per Rechtsverordnung die Umsetzung eines Standarddepot-Vertrags durch einen öffentlichen Träger zu ermöglichen. Dieses Angebot soll als Alternative zu privaten Produkten allen Zulageberechtigten zur Verfügung stehen.
Altersvorsorgedepot - Konditionen in der Ansparphase
| Ansparphase | Standarddepot | Altersvorsorgedepot | Garantieprodukt |
|---|---|---|---|
| Fondsauswahl | Vorgegeben | Flexibel | Produktabhängig |
| Beitragsgarantie | 0% | 0% | 80% - 100% |
| Effektivkosten | <1% | Produktabhängig | Produktabhängig |
Altersvorsorgedepot - Konditionen in der Rentenphase
| Rentenphase | Standarddepot | Altersvorsorgedepot | Garantieprodukt |
|---|---|---|---|
| Fondsauswahl | Vorgegeben | Flexibel | Produktabhängig |
| Beitragsgarantie | 0% | 0% | 100% |
| Effektivkosten | <1% | Produktabhängig | Produktabhängig |
Altersvorsorgedepot: Drei Varianten für die Ansparphase
Betrachtet man die Änderungen im Detail, kann man gut und gerne von ganz unterschiedlichen Vorsorgevarianten sprechen, die sich später wiederum in zahlreiche Produktangebote unterteilen werden.
Beginnt man die Analyse auf der Ebene der Altersvorsorgeschicht 2, werden künftig drei Varianten unterschieden:
1. Standarddepot: Allseits bekannt als „das Altersvorsorgedepot“
Wenn öffentlich vom „Altersvorsorgedepot mit 1 % Kostendeckel“ gesprochen wird, ist damit häufig das Standarddepot gemeint. Es ist die einfache und günstige Basislösung.
Das Standarddepot zeichnet sich unter anderem aus durch:
- Standardisierte Fondsauswahl und Allokation in der Ansparphase
- 1 % Kostendeckel in der Ansparphase
- Keine Beitragsgarantievorgaben
- Automatisches Ablaufmanagement vor Rentenbeginn
- Auszahlplan statt Verrentung
- Das Standarddepot richtet sich vermutlich eher an Menschen, die es einfach, verständlich und „endlich erledigt“ haben möchten.
2. Altersvorsorgedepot
Das „eigentliche“ Altersvorsorgedepot ist die individualisierbarere Variante, deren konkrete Konditionen stark vom Produktanbieter abhängen werden.
Nach aktuellem Stand sind unter anderem folgende Punkte vorgesehen:
- Freiere Fondsauswahl und Allokation in der Ansparphase
- Kein allgemeiner 1 %-Kostendeckel wie beim Standarddepot
- Keine Beitragsgarantievorgaben
- Individuelles Ablaufmanagement vor Rentenbeginn
- Auszahlplan statt Verrentung
- Mit dem Altersvorsorgedepot werden Kapitalanleger angesprochen, die einen gewissen Einfluss auf diesen Baustein ihrer Altersvorsorge nehmen und sich professionell begleiten lassen möchten.
3. Garantieprodukt
Dieser Lösungsweg soll weiterhin die Möglichkeit einer Beitragsgarantie bieten. Nach aktuellem Stand sind Versicherungsprodukte mit 80 % oder 100 % Garantie vorgesehen.
Wie diese Garantie technisch umgesetzt wird - ob klassisch über das Sicherungsvermögen oder als Hybridvariante inkl. Fonds - ist derzeit noch offen.
Genau dieser Punkt wird jedoch entscheidend sein, weil die Umsetzungsform maßgeblich Managementaufwand, Gebühren und Renditechancen beeinflusst.
- Sicherheitsorientierte Anleger, die einen geförderten Altersvorsorgebaustein mit sicherer, lebenslanger Verrentung wünschen, werden mit dem Garantieprodukt angesprochen.
Altersvorsorgedepot - Auszahlplan oder Verrentung?
Bis zum Abschluss der Ansparphase wird vorwiegend betrachtet, wie effizient das Kapital aufgebaut wird. Mindestens genauso wichtig ist die sich anschließende Frage, zu welchen Konditionen das Guthaben später wieder ausgezahlt werden kann.
Es ändern sich nicht nur die Einstellungsmöglichkeiten für und während der Ansparphase, sondern auch jene für die Rentenphase. Genauer gesagt haben die Entscheidungen, die man zu Beginn trifft, Auswirkungen auf die späteren Möglichkeiten. Deshalb gehört auch diese Betrachtung von Anfang an dazu.
Grundsätzlich werden künftig zwei Auszahlungswege relevant:
- Lebenslange Leibrente und damit Versicherung des Langlebigkeitsrisikos
- Auszahlplan
bis mindestens zum 85. Lebensjahr und damit renditeorientiertere Kapitalanlage
Auszahlplan bis 85?
Entscheidet man sich für Standarddepot oder Altersvorsorgedepot, kann das Kapital in einem Depot nicht als lebenslange Rente garantiert werden, weil die entsprechenden Sicherungsmechanismen schon während der Ansparphase gefehlt haben. Das Garantieren einer lebenslangen Rentenzahlung, unabhängig davon wie alt man tatsächlich wird, setzt entsprechend hohe Kapitalrücklagen als Reserven voraus. Das alleinige Depot ist abhängig vom Restguthaben, welches noch nicht ausgezahlt wurde, und dessen Rendite, welche wiederum nicht garantiert werden kann.
Ist jenes Guthaben aufgebraucht, kann keine "Rentenzahlung" mehr erfolgen. Deswegen spricht man für Standarddepot oder Altersvorsorgedepot von einem zeitlichen bis zum 85. Lebensjahr begrenzten Auszahlplan.
1. Wird eine lebenslange Verrentung gewählt, muss das angesparte Kapital deshalb in eine, in der Regel versicherungsförmige, Verrentungslösung überführt werden. Das Bundesfinanzministerium (BMF) beschreibt die Möglichkeit, Vermögen aus einem Altersvorsorgedepot-Vertrag ohne Verrentungsoption zu Beginn der Auszahlungsphase in eine Leibrente bei einem Versicherungsunternehmen umzuwandeln.
2. Beim Auszahlplan kann das Kapital dagegen, je nach konkretem Auszahlungsprodukt, weiter angelegt bleiben und planmäßig bis min. zum 85. Lebensjahr verbraucht werden. Die auf das 85. Lebensjahr begrenzte Rentenkalkulation
dürfte eine höhere Auszahlung ermöglichen als bei einer lebenslangen Verrentung. Das kann insbesondere
für
Menschen mit Vorerkrankungen oder anderweitig gesicherten Rentenquellen interessant sein.
Lebenslange Verrentung?
Entscheidet man sich hingegen für die lebenslange Verrentung bzw. endet ein vorheriger Auszahlplan mit 85, wird das Restguthaben in eine Versicherungslösung überführt. Die dann gültigen Verrentungskonditionen, Kosten, Rechnungsgrundlagen und Rentenfaktoren werden zu betrachten sein.
2b. Bei Versicherungsprodukten kann zusätzlich ein 80/20-Modell relevant werden. Dabei werden 80% des Kapitals für eine lebenslange Rentenkomponente genutzt, während 20 % kapitalmarktnäher investiert bleiben und variable lebenslange Auszahlungen ermöglichen können. Ob und welche Gesellschaften dieses Modell tatsächlich anbieten werden, bleibt abzuwarten.
Bereits an diesen wenigen neuen Einstellungsmöglichkeiten ist zu erkennen, dass die Riester-Förderung künftig besser auf unterschiedliche Anlageziele ausgerichtet werden kann. Das ist eine gute Nachricht.
Daraus ergibt sich meine Empfehlung, die neuen Möglichkeiten nicht nur auf Produktebene, sondern strategisch zu betrachten.
Das Depot ist vor allem ein Werkzeug, um Kapital aufzubauen. Wer später eine garantierte lebenslange Rente möchte, braucht zusätzlich eine Verrentungslösung. Wer einen Auszahlplan wählt, erhält mehr Flexibilität, trägt dafür stärker das Risiko, dass das Kapital nach Ende der Auszahlphase verbraucht ist.
So kannst du jetzt vorgehen: Drei Schritte zur passenden Wahl
Sowohl Menschen mit Riester-Verträgen der alten Welt als auch Interessenten der neuen Generation dürfen aktuell vor allem eines tun: Abwarten und sich vorbereiten
Auch denjenigen mit einem Wohnriester-Vertrag ist keine Eile geboten. 😉
Denn weder sind schon alle Vorgaben vollständig in Produktbedingungen übersetzt worden, noch hat der Markt sich über Angebot und Nachfrage austariert.
Erfahrungsgemäß entwickeln sich neue Produktwelten erst über den Wettbewerb. Die ersten Angebote müssen nicht automatisch die besten Angebote sein.
Je nachdem, ob du schon einen Riester-Vertrag hast und/ oder eine übergeordnete Rentenplanung verfolgst, kannst du gerne diese drei Schritte anwenden.
Schritt 1: Konzeptionelle Einordnung in deine Rentenplanung
Nicht das Produkt entscheidet über eine gute Altersvorsorge, sondern das dahinterliegende Konzept. Ob Vermögenshaus oder Drei-Topf-Modell, nur wer seine Produkte optimal aufeinander abgestimmt hat, setzt jeden Euro effizient ein.
Deshalb sollte zuerst geklärt werden:
- Welche Funktion hat Riester für dich bisher erfüllt oder auch nicht?
- Welche Funktion könnten die neuen Varianten künftig erfüllen?
- Passt das Produkt zu deiner Lebenssituation und deinen Rentenvorstellungen?
- Welches Anlageziel möchtest du damit verfolgen?
- Welche Risiken möchtest du abdecken?
- Musst du an Hinterbliebene und Erben denken?
- Gibt es ein anderes Produkt, mit dem du deine Euros effizienter einsetzen kannst?
Für bestehende Riester-Verträge gilt: Erst analysieren, dann entscheiden. Eine vorschnelle Kündigung kann Garantien, Zulagen oder steuerliche Vorteile gefährden.
Schritt 2: Bestandsvertrag analysieren
Bestehende Riester-Verträge sollten, wenn nicht schon geschehen, bereits heute geprüft werden. Nicht, um vorschnelle Entscheidungen zu treffen, sondern um zu wissen, was vorhanden ist und wie gut es arbeitet.
Eine Analyse kann zeigen, ob z.B. eine Beitragsanpassung, Beitragsfreistellung, ein Fondswechsel, eine Zulagenprüfung oder eine strategische Weiterführung sinnvoll ist.
Gerade wenn Zulagen nicht optimal genutzt werden, Fonds schlecht gewählt oder die Vertragskosten zu hoch sind, kann bereits heute Handlungsbedarf bestehen.
Deshalb gilt: Erst prüfen, dann entscheiden.
Schritt 3: Neue Angebote analysieren und vergleichen
Sobald konkrete Angebote auf dem Markt sind und dieser sich auch noch etwas eingependelt hat, sollte auf Herz und Nieren geprüft werden. Hier ein Firstmover zu sein, ist vielleicht nicht unbedingt ratsam.
Neben den bereits erwähnten Kriterien wie Fondsauswahl, Kostenbelastung, Verrentungskonditionen, Förderung und Besteuerung können nämlich weitere Änderungen einen erheblichen Einfluss auf die individuelle Bewertung haben:
- Welche Formen des Todesfallschutzes vor und während der Rentenphase werden möglich sein?
- Welche Erben können wann und wie Leistungen erhalten?
- Wie sind die Wechselkonditionen für bestehende Verträge?
- Gibt es einen garantierten Rentenfaktor?
- Über welche Anlageform wird die Kapitalgarantie sichergestellt?
- Welche Kosten entstehen in der Renten- und welche in der Auszahlphase?
- Wie flexibel ist das Ablaufmanagement?
- Wird ein Rebalancing möglich sein?
- Was kostet ein Wechsel in ein Verrentungsprodukt?
- Was passiert mit dem bisherigen „Huckepackvertrag“ des Ehepartners?
- Welche Konditionen gelten jetzt für Wohnriester?
Fazit: Kein Grund für Schnellschüsse, sondern Zeit für Planung
Die neue Riester-Förderung wird die geförderte private Altersvorsorge moderner machen. Mehr Kapitalmarkt. Mehr Flexibilität. Mehr Zielgruppen. Mehr Wahlmöglichkeiten in der Auszahlungsphase. Das ist grundsätzlich positiv.
Künftig sollte deshalb noch bewusster entschieden werden, ob ein Produkt Sicherheit, Rendite, lebenslange Versorgung, flexiblen Vermögensverzehr oder eine Mischung daraus liefern soll. Ein einseitiger Kostenvergleich würde in Anbetracht der Komplexität weiterhin zu kurz greifen.
Besonders bei bestehenden Riester-Verträgen gilt: Nicht vorschnell kündigen. Nicht blind wechseln. Nicht nur auf Kosten schauen.
Sinnvoll ist eine detailliertee Analyse der bestehenden Verträge und später ein nüchterner Vergleich mit den neuen Angeboten. Nicht „Riester 2.0“ entscheidet über deinen Ruhestand, sondern die Strategie dahinter.
Hier kannst du dir ein kostenloses Infogespräch buchen.
So lange heißt es für alle, die schon eine klare Rentenstrategie verfolgen: Abwarten und Tee trinken
Für alle anderen:
Buchen Sie bitte hier 😉
Der Markt muss sich erst einpendeln. Sobald konkrete Produkte, Kosten, Fondsauswahlen, Garantiebausteine und Auszahlungsmodelle auf dem Tisch liegen, lässt sich seriös beurteilen, welche Lösung wirklich zu deiner Altersvorsorge passt.
Wir wollen die Zeit nutzen und in unserem nächsten Beitrag die Vor- und Nachteile für die nun hinzukommende Gruppe von förderberechtigten Personen - die Kammerberufler, wie Ärzte, Zahnärzte und Rechtsanwälte etc. – zu beleuchten.
Bis dahin, bleibe kritisch!
Dein Alex Kukovic
Über den Autor:
Alexander ist seit 2006 als Berater für Privatkunden in der Versicherungsbranche tätig. Der studierte Versicherungsmakler (Abschluss im Versicherungswesen an der Fachhochschule Köln) gilt als Experte in den Bereichen Arbeitskraftabsicherung, private Krankenversicherung sowie Altersvorsorge.
Sein Leitspruch "Amat victoria curam" – übersetzt als "Der Sieg liebt die Vorbereitung" – bildet das Fundament seiner Arbeit. Alexander legt besonderen Wert darauf, dass seine Mandanten die von ihm empfohlenen Versicherungen vollumfänglich verstehen. Dabei verfolgt er einen strukturierten und konzeptionellen Ansatz, um eine umfassende Vorbereitung sicherzustellen.








